Liebe Freunde und Besucher von Marias Kino!

Alles belebt sich gerade wieder und auch wir arbeiten auf die Wiederbespielung unseres geliebten Kinos hin. Sie haben sicherlich den Beschluss der bayerischen Staatsregierung verfolgt, nach dem die Kinos ab 15. Juni unter Beachtung der vorgegebenen Hygiene- und Sicherheitsauflagen wieder öffnen dürfen.

Wir werden noch einige Zeit benötigen, zum einen, weil noch einige Details der Vorgaben fehlen, zum anderen, weil wir noch eine Baustelle im Kino abschließen müssen: wir bekommen gerade eine moderne Holzpeletts-Heizung und – in der aktuellen Lage besonders wichtig – eine hochmoderne Lüftungsanlage. Sie wird für eine sehr gute Belüftung des Saales sorgen – ein gutes Gefühl in diesen Zeiten. Für den gesamten Besuchsablauf ergänzen wir aktuell unser hausinternes Hygienekonzept und passen es nochmals den Auflagen an.

Wir knobeln auch noch, wie wir der Auflage nach nummerierter Sitzplatzvergabe gerecht werden können. Freie Sitzplatzwahl ist nämlich nach den derzeitigen Vorgaben bis auf Weiteres nicht möglich. Die Abstandsregelung erlaubt uns die Vergabe von nur 50 Plätzen, was für ein Glück, dass unser Saal so großzügig ist! So werden wir entspannt gemeinsam, aber „auf Lücke“ wieder Kino erleben können.

Wir hoffen, ab Anfang Juli spielbereit zu sein und sichten schon eifrig die Filmstartlisten der Verleiher. Wir brennen natürlich darauf, wieder Filme zeigen zu können und Sie als unsere Gäste zu begrüßen. Ihre Sicherheit und Ihre Gesundheit sind uns ein wichtiges Gut und haben für alle  Ablaufplanungen Priorität.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Bis bald
Ihr Marias Kino Team

Hotel Auschwitz

Martin, karrierebesessener Theaterregisseur, inszeniert „Die Ermittlung“ von Peter Weiss. Er unternimmt mit seinen Darstellern und dem Regieassistenten eine Recherchereise nach Auschwitz. Doch neben dem großen Thema verfolgen alle ihre eigenen, privaten Ziele. Als die polnisch-jüdische Trashikone Goska ins Geschehen einsteigt, eskaliert die Situation. Eine sehr schwarze Komödie.
„Hotel Auschwitz” desavouiert eine Theatergruppe, die im Angesicht des ehemals größten Vernichtungslagers der Welt an sich selbst scheitert. Es ist eine bitterböse Komödie über Karrierestreben, Begehren, Abhängigkeit und das (Un)politische im Privaten. Schonungslos präzise erzählt der Film mit schwarzem Humor und überwältigender Nähe zu den Figuren von Machtmechanismen im Kulturbetrieb und von der Unmöglichkeit, der deutschen Vergangenheit im Holocaust angemessen zu begegnen. Idee, Konzept und Drehbuch stammen von Cornelius Schwalm, der auch als Schauspieler mitwirkt.


Regisseur Cornelius Schwalm und Kameramann Florian Lampersberger sind
am 06. April 2019, 20:00 Uhr zum Filmgespräch zu Gast.

 

Regie
Cornelius Schwalm
Darsteller
Franziska Petri, Cornelius Schwalm, Patrick von Blume, Katharina Bellena
Länge
75 Minuten
Produktion
Deutschland 2018
Trailer


 
 

Alle Daten

  • Sa, 6. Apr 20:00
  • Mo, 8. Apr 20:00
  • Mi, 10. Apr 20:00

Kinokalender

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3

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