Liebe Freunde und Besucher von Marias Kino!

Alles belebt sich gerade wieder und auch wir arbeiten auf die Wiederbespielung unseres geliebten Kinos hin. Sie haben sicherlich den Beschluss der bayerischen Staatsregierung verfolgt, nach dem die Kinos ab 15. Juni unter Beachtung der vorgegebenen Hygiene- und Sicherheitsauflagen wieder öffnen dürfen.

Wir werden noch einige Zeit benötigen, zum einen, weil noch einige Details der Vorgaben fehlen, zum anderen, weil wir noch eine Baustelle im Kino abschließen müssen: wir bekommen gerade eine moderne Holzpeletts-Heizung und – in der aktuellen Lage besonders wichtig – eine hochmoderne Lüftungsanlage. Sie wird für eine sehr gute Belüftung des Saales sorgen – ein gutes Gefühl in diesen Zeiten. Für den gesamten Besuchsablauf ergänzen wir aktuell unser hausinternes Hygienekonzept und passen es nochmals den Auflagen an.

Wir knobeln auch noch, wie wir der Auflage nach nummerierter Sitzplatzvergabe gerecht werden können. Freie Sitzplatzwahl ist nämlich nach den derzeitigen Vorgaben bis auf Weiteres nicht möglich. Die Abstandsregelung erlaubt uns die Vergabe von nur 50 Plätzen, was für ein Glück, dass unser Saal so großzügig ist! So werden wir entspannt gemeinsam, aber „auf Lücke“ wieder Kino erleben können.

Wir hoffen, ab Anfang Juli spielbereit zu sein und sichten schon eifrig die Filmstartlisten der Verleiher. Wir brennen natürlich darauf, wieder Filme zeigen zu können und Sie als unsere Gäste zu begrüßen. Ihre Sicherheit und Ihre Gesundheit sind uns ein wichtiges Gut und haben für alle  Ablaufplanungen Priorität.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Bis bald
Ihr Marias Kino Team

Sunset

Das Hutmachergeschäft Leiter ist nicht nur bekannt für seine außergewöhnlichen Kreationen, sondern auch ein Ort großer Träume. Zumindest für die junge Iris Leiter, die 1913 nach Budapest kommt, um in dem Laden als Hutmacherin anzufangen, der einst ihren verstorbenen Eltern gehörte. Der jetzige Inhaber Oskar Brill weist jedoch die junge Frau ab. Aber Iris hat nicht vor, Budapest zu verlassen. Beharrlich macht sie sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Dabei kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, das sie nicht nur zu einem gewissen Kalman Leiter, sondern auch bis in die höchsten Kreise der österreichisch-ungarischen Gesellschaft führt.
Nach seinem aufsehenerregenden Holocaust-Thriller „Son of Saul“ greift László Nemes in ähnlicher Bildsprache nach einem anderen und doch verwandten Thema: die K.u.K.-Monarchie am Vorabend des 1. Weltkrieges. Wieder ist es die spektakuläre, atmosphärisch intensive Bildsprache, die den Zuschauer komplett einnimmt und auf besondere Weise berührt. [cp]

Regie
László Nemes
Darsteller
Juli Jakab, Vlad Ivanov, Evelin Dobos, Susanne Wuest, Marcin Czarnik, Judit Bárdos, Benjamin Dino
Länge
142 Minuten
FSK
ab 12 Jahren
Produktion
Ungarn 2018
Trailer


 
 

Alle Daten

  • So, 21. Jul 20:00
  • Di, 23. Jul 20:00

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