Irgendwann werden wir uns alles erzählen

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Die Mauer ist gefallen und eine neue Ära beginnt. Inmitten dieser Umbruchzeit steht die verträumte Maria kurz vor ihrem 17. Geburtstag und wohnt zusammen mit Johannes auf dem Hof seiner Eltern. Zwar beteiligt sie sich an der Hofarbeit, ihre große Leidenschaft gilt jedoch der Literatur. Als sie eines Tages dem 40-Jahre alten Nachbarn Henner über den Weg läuft, ist dies der Beginn einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte. Da er eine dunkle Vergangenheit hat, von der niemand etwas ahnt, umgibt ihn stets eine gewisse Tragik. Unterdessen weiß Maria nicht, wo ihr der Kopf steht und so entwickelt sich ein ganz besonderer Sommer für die heranreifende Frau.
Letztes Jahr war sie in Cannes zu Gast, ihren neuen Film zeigt Emily Atef im Wettbewerb der Berlinale: „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ führt wie so viele deutsche Filme jüngerer Zeit in die Phase kurz nach der Wiedervereinigung. Diese besondere Ära der deutschen Geschichte bildet den Background für eine Coming-of-Age-Geschichte, für eine klassische Amour Fou. [cp]

Von
Emily Atef
Mit
Marlene Burow, Felix Kramer, Cedric Eich, Silke Bodenbender, Florian Panzner, Jördis Triebel
Deutschland 2023, 129 Minuten, ab 16 Jahren


Anzahl Plätze
200
Verfügbare Plätze
200
 
 

Termine

  • Sa, 20. Mai 2023 20:00
  • Mo, 22. Mai 2023 20:00